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Wasserrettungsdienst

Von Mai bis September besetzen unsere Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer an den Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen die Wasserrettungsstationen am Stößensee und am Teufelssee und sorgen damit dort für Sicherheit im und am Wasser.

Wasserrettungsdienst am Stößensee

Dort wo die Havel in den Stößensee übergeht, steht die Wasserrettungsstation Stößensee. Am Stationssteg liegen unsere beiden Rettungsboote, mit denen wir schnell zum Einsatzort fahren können.

Besetzt werden unsere Rettungsboote in der Regel mit drei bis vier Personen:

  • einem Bootsführer, der als Einsatzleiter die Verantwortung für seine Besetzung trägt;
  • einem Funker, der mit unseren Digitalfunkgeräten den Kontakt zur Einsatzleitstelle der DLRG Berlin hält
  • und ein bis zwei Schwimmern, die z.B. ins Wasser springen, um eine Person an Bord zu bringen oder ein gekentertes Segelboot wieder aufzurichten.

Einige unserer Rettungsschwimmer haben die Ausbildung zum Einsatztaucher absolviert. In Neoprenanzügen und mit Pressluftflaschen ausgestattet suchen sie bei Bedarf in der Unterhavel nach vermissten Personen oder "Schätzen" wie Uhren, Brillen, Ketten oder Ausweisen. Gesichert sind die Taucher immer mit einer Leine, über die der Signalmann mit dem Taucher durch Zugsignale kommuniziert.

Wasserrettungsdienst am Teufelssee

Direkt am Ufer des Teufelssees im Grunewald steht die Wasserrettungsstation Teufelssee. Sie liegt im Naturschutzgebiet und ist ein beliebter Erholungsort, der im Sommer stets gut besucht wird. Um die Sicherheit der Badegäste zu gewährleisten, ist die Station mit Rettungsbrettern und einem Tretboot ausgestattet - ideal um schnell kurze Wege auf dem Wasser zurückzulegen.

Viele Badegäste kommen in den Sommermonaten an den Teufelssee, um zu schwimmen und sich auf der Liegewiese zu sonnen. Die Stationsmannschaft verzeichnet jedes Jahr viele Erste-Hilfe-Leistungen: Insektenstiche und Schnittwunden sind oft der Grund für die Einsätze. Versorgt werden die Verletzten im Sanitätsraum. Bei schweren Verletzungen fordern die ehrenamtlichen Helfer einen Rettungswagen der Feuerwehr an. Gelegentlich rückt auch der Notarzt an, dann meist mit dem Rettungshubschrauber.

Ausbildung und Training

Um unsere Stationen mit ausreichend vielen Wasserrettern besetzen zu können, müssen wir unseren Nachwuchs erst zu Rettungsschwimmern und dann zu Wasserrettern ausbilden (siehe hierzu auch unser Ausbildungsangebot). Dabei müssen wir ihnen den Einsatz der verschiedenen Rettungsmittel beibringen und sie an das Schwimmen im Freigewässer gewöhnen.

Während unsere Ausbilder für die Kurse zum Erlernen der Schwimm-, Rettungsschwimm- und Wasserrettungsfähigkeiten zuständig sind, hat unsere Jugend die Aufgabe, die Kinder, die das Schwimmen in der Halle gelernt haben, mit einem Freigewässertraining langsam aber kontinuierlich an den Wasserrettungsdienst heranzuführen.

Beim Freigewässertraining können sich aber auch unsere Wasserretter fit halten. Sie können dabei sogar ihre Leistungsfähigkeit steigern, indem sie dieses Training für den Rettungssport nutzen. Bei nationalen und internationalen Wettkämpfen können sie sich dann mit anderen Wasserrettern in ihrer Leistungsfähigkeit messen.

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